Die Eskapistin

Ich leide unter post-adoleszenter Bettverlustangst

Vom Abschied nehmen

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Hach…. Wie schnell man sich an einen Alltag gewöhnen kann. Morgens mit der wundervollen Schwester S. zur S-Bahn (dreimal S – ein Zeichen?), abends Wein, Pizza, schöne Fernsehsachen mit dem tollsten Mann aus Essen. Dazwischen: Aufregendes Arbeiten mit netten Kollegen in einer Stadt, die ich erst am Ende des Praktikums zu schätzen gelernt habe – als die Sonne herauskam und der Rhein sich glitzernd durch die Stadt schlängelte. Fahren im öffentlichen Nahverkehr, der mir Seiten an mir gezeigt hat, die ich vorher nicht einmal erahnen konnte. Was für ein Unterschied zu meinem ersten Abend im Nahverkehr, wo mir S. zeigte, wie man sich benimmt. Und zwei Wochen später ich selber: „Sieh zu, dass Du Land gewinnst.“

Nun den Rest in den Koffer packen, mich von Badcat verabschieden und das (vorerst) letzte Mal in Richtung Steele.

Wir werden uns wiedersehen, vielleicht nur um zu verstehen, dass das Leben an sich, manche Wunder verspricht. Ob du’s glaubst oder nicht, ich vergesse dich nie.

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