Die Eskapistin

Ich leide unter post-adoleszenter Bettverlustangst

Ein Jahr

Ein Kommentar

Was mir doch beim Blick in den Kalender aufgefallen ist: Seit etwas mehr als einem Jahr gehöre ich zur berufstätigen Bevölkerung. Die Zeit verging ja so schnell, dass mir das gar nicht aufgefallen ist. Und ich fragte mich: Habe ich mich eigentlich verändert? Bin ich ausgeglichener, zufriedener? Oder bin ich unruhiger, gestresster, zickiger? Ich weiss es nicht.
Es ist aber ja ohnehin so, dass man Veränderungen an sich selbst, nicht bemerkt. Oder kaum. Ich weiß, dass ich oft abends nur noch ins Bett falle, zu müde, um noch etwas anderes zu machen. Ich weiß, dass ich freie Tage zu schätzen weiß. Ich weiß, dass es cool ist, sein eigenes Geld zu verdienen. Und dass es super ist, morgens die Zeitung aufzuschlagen und zu sehen, was man am Tag vorher geleistet hat. Ich weiß aber auch, dass es anstrengend ist, oft 10 bis 11 stunden zu arbeiten und dann nach Hause zu kommen und noch den Haushalt zu machen, einzukaufen und zu kochen.
Ich sollte den Katzen kochen und putzen beibringen. Vielleicht schaffen sie es ja auch, ihr Katzenklo selber zu reinigen.

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Ein Kommentar zu “Ein Jahr

  1. Auf jeden Fall bist du seltener geworden…

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