Die Eskapistin

Ich leide unter post-adoleszenter Bettverlustangst

This place is a prison

7 Kommentare

Könnte ich Aphorismen schreiben, kämen nun welche.

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Entdeckung des Wochenendes: Prison Break. Deshalb auch der Titel (also nicht nur, weil es mein Postal-Service-Lieblingslied ist). Soll ab Juni im deutschen Fernsehen laufen, aber dank der kolossalen Verbindung H.s nach Mexiko nun schon bei uns. Unglaublich spannend und nicht nur wegen des Hauptdarstellers ein Highlight (den möchte ich dem geneigten Leser nun nicht vorenthalten – manchmal muss man eben auch ein richtiges Mädchen sein…)

Bild rausgenommen (nachdem ein Freund von mir einen Brief vom Anwalt wegen Foto und Ebay und gierigen Anwälten und so bekommen hatte)
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Beim Blick in den Kalender wurde mir ganz schlecht. In den nächsten zweieinhalb Wochen vier Konzerte:

  • 04.03. Jan Delay
  • 07.03. Knorkator
  • 08.03. Element of Crime
  • 14.03. Olli Schulz und Walter Schreifels
  • Aber nicht genug Geld für alle. Welches mitnehmen, welches nicht??

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    Warten ist so schon eine Tätigkeit, die man niemandem wünscht. Warten auf einen Telefonanruf ist eine Tätigkeit, die unter das fällt, was man gemeinhin Folter nennt.

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    Heute kam bei einem achtstündigen Geburtstagsbrunch die Frage auf: Was würden wir Mädels tun, wenn wir einen Tag ein Mann sein könnten? Ich träume ja nur davon, einmal wie ein Mann gegen einen Baum zu pinkeln. Keinerlei Ansprüche also.

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    Meine Nachbarin könnte zum Lieblingsthema werden. Vor kurzem hatte ich einen Zettel an der Tür: „Wenn Du ausziehst, bekomme ich Deine Wohnung?“. Heute komme ich nach Hause und bekomme schon im Treppenhaus einen Schlag. Man könnte langsam den Eindruck gewinnen, ich habe was gegens Kiffen. Nein. Aber: Muss sie es so extrem tun, dass das ganze Treppenhaus danach stinkt? Ich erinnere an das letzte Mal, als ich glaubte, der Teufel statte mir einen Besuch ab. Kann sie nicht zumindest ein Handtuch vor die Wohnungstür (das letzte Mal schrieb ich „Haustür“ und wurde aufgrund dieser begrifflichen Ungenauigkeit getadelt) legen?

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    7 Kommentare zu “This place is a prison

    1. mein kleiner tipp was die konzerte angeht: 08.03. und 14.03. unbedingt besuchen. 04.03., wenn noch geld übrig ist und am 07.03. lieber einen gemütlichen abend bei der nachbarin verbringen oder versuchen, gegen einen baum zu pinkeln. ist bestimmt witziger als das konzert.^^

    2. Ist Knorkator so, wie sich der Name anhört? Dann würd ich das auch rausschmeißen! 😉

      Bild ist unterwegs.

      Warum mögen so viele Frauen nur Männer ohne Haare? Das versteh ich ja gar nicht! 🙂

    3. @kesro: weil frauen wissen was gut ist :o)

    4. männer ohne haare auf dem kopf haben sowas reifes – irgendwie.

      und @ kesro: antwortmail kommt gleich, bin auf dem sprung zwischen arbeit und kino (rocky!!!)

    5. danke, ulrike. danke.

    6. Hmm, naja, das ist dann wohl Ansichtssache… Ohne Wuschelkopf geht bei mir garnichts! 🙂

      Wie war denn Rocky?

    7. konzert-dilemma kommt mir bekannt vor. ich habe auf element of crime verzichtet UND ICH BEREUE ES! also mach du nicht den selben fehler 😉 heute steht bei mir jedenfalls klee an.

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