Die Eskapistin

Ich leide unter post-adoleszenter Bettverlustangst

Wie schön könnte die Welt sein…

Ein Kommentar

Momentan frage ich mich, wie ich es schaffe, jeden morgen aufzustehen und den Tag rumzubekommen. Oder besser – und plötzlich klingt es ganz anders – formuliert: Warum schaffe ich es nicht, mich einfach ins Bett zu leben, die Decke für zwei Stunden über den Kopf zu ziehen und vor mich hinzujammern? Ich bin der festen Überzeugung, dass es mir schnell besser gehen würde; Konfrontation heisst das Stichwort. Stattdessen setze ich mich an meinen Schreibtisch, korrigiere Arbeiten, werkel an meinen diversen noch abzugebenden Texten für die Uni, schreibe an meinem Vortrag (Arbeitstitel: (Fußball)Stad(t)ien der Urbanität), kümmere mich um meine Tutanden, poliere zwischendurch meine Gläser und renne in der Gegend rum. Nur nicht nachdenken. Dabei sollte ich es tun und C.´s Frage beantworten:“Und was willst Du?“

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Ein Kommentar zu “Wie schön könnte die Welt sein…

  1. Moment. Du klaust meine Gedanken. 😉

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