Die Eskapistin

Ich leide unter post-adoleszenter Bettverlustangst

I am six pounds of dynamite

Ein Kommentar

Während Fezzy also gerade alles vernichtet, was sich bewegt, stelle ich mir die gender-Frage: Sind Männer nicht Männer? Und Frauen keine Frauen? Oder ist ein Mann eine verkappte Frau? Wo ist der weibliche Raum? Und warüm dürfen Männer nicht in weibliche Räume, Frauen aber ungehindert in männliche? Und in welche Sauna geht ein Transgender-Mann? In welche eine intersexuelle Frau? Und was passiert dann in einer gemischten Sauna? Und wenn das Schweigen darüber Gewalt ist, ist das sich-darüber-lustig-machen Frieden? Denke ich zu schwarz-weiss? Sollte ich mir überlegen, was in dem Tagebuch eines transgender-Mannes aus dem 17. Jahrhundert dringestanden haben könnte? Würde ich mich dann besser fühlen? Könnte ich mich dann besser in die Problematik – in jede – hineinversetzen? Könnte ich dann das Leben an sich besser verstehen? Warum die Strassen an sich meist aus Teer sind und mein Nachbar an sich nachts Teller aus dem Fenster schmeisst? Warum der Kompost Kompost heisst und Weißwein so verdammt lecker ist?

In der Tat: Probleme, die keine Probleme sind.

Wort des Tages: Glokalisierung.

Advertisements

Ein Kommentar zu “I am six pounds of dynamite

  1. Was hast du nur wieder gelesen. Hab ich dir nicht schon mal gesagt, du sollst es sein lassen, kommische Dinge zu lesen??? Ach ja, warum gibt es an der Uni so viele durchgeknallte Katholiken??? Und: Mit der Habil kann man besser Köpfe einschlagen 😉

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s