Schlagwort-Archive: Unterwegs

… und zum Ende ist die Joghurtschublade wieder voll

Eine gute Entscheidung, immer: Mir Blumen kaufen.

Eine gute Entscheidung, immer: Mir Blumen kaufen.

Auch ich bin nur ein Mensch. Das mag dem ein oder anderen nun beinahe unrealistisch anmuten, aber auch die Autorin dieses Blogs muss hin und wieder Dinge tun, die alle anderen Menschen tun. Einkaufen beispielsweise. Damit sie nicht elendig verhungert oder verdurstet oder nach dem Duschen ohne Wattestäbchen dasteht. Weiterlesen

Das Fahrradfahren

Schon häufig mit dem Fahrrad langgefahren. Alles für das große Ziel!

Schon häufig mit dem Fahrrad langgefahren. Alles für das große Ziel!

Ich gebe es zu: Ich sehe auf dem Fahrrad grausam aus. Wie bei jeder körperlichen Betätigung habe ich sofort ein rotes Gesicht, das nicht einmal mehr als niedlich bezeichnet werden kann. Ich werde nach einer Stufe, 137 Metern oder drei Liegestütze zu einer Art Reinkarnation von Dr Zoidberg – dem Krebs aus Futurama, für alle Ungläubigen. Weiterlesen

Beziehungsstatus: ziemlich verliebt

Große Liebe. Hin und wieder bewölkt.

Große Liebe. Hin und wieder bewölkt.

Der geneigte Leser weiß um meine Beziehung. Es handelt sich dabei um keinen Mann (das wäre in Anbetracht der Auswahl auch wohl zu schön), es handelt sich um eine Stadt. Leipzig. Nun, ich habe hier schon viel über die Stadt geschrieben, werde aber die Möglichkeit noch einmal nutzen. Denn heute bin ich zwei Jahre in Leipzig. Und das ist eine durchaus beeindruckende Zahl. Wir werden zur Feier des Tages gleich erst einmal feiern und Käsekuchen essen. Weiterlesen

Wie ich mich einst in Frankfurt verlief

Ein Gleis - so viele Richtungen.

Ein Gleis – so viele Richtungen.

Ich bin in den vergangenen Tagen ein wenig herumgereist. Arbeitstechnisch. Das macht Spaß, ist interessant und es schadet ja auch nicht, hin und wieder den Hintern aus dem Wipp-Bürostuhl zu erheben. Leider – und wir kommen wieder einmal zu einer meiner Schwächen – habe ich einen Orientierungssinn wie ein Kompass, den man in Magnetstaub geworfen hat. Setzt mich irgendwo aus, ich werde nie zurückfinden. Und mit “nie” meine ich: nie. Weiterlesen

Der Legostein in der Zuhause-Kiste

Termunterzijl. Gelobt sei das Boot meiner Eltern.

Termunterzijl. Gelobt sei das Boot meiner Eltern.

Ich war im Urlaub. Jeder Mensch braucht das hin und wieder. Ich nehme mir das eher seltener, ich gönne mir die guten Sachen nicht so häufig – vermutlich eine Form von Autoaggressivität oder aber pure Genußverweigerung. Der geneigte Leser kennt meine Angewohnheiten diesbezüglich: Erst die unleckeren Dinge auf dem Teller zu essen. Die tollen Männer gehen lassen. Auf den Milchschaum verzichten. Den Sonnenschein Sonnenschein lassen und im Regen spazieren. Weiterlesen